Boden – ein hochpreisiges Investitionsgut?

Boden bald unbezahlbar? Pacht- und Kaufpreise weiter auf Höhenflug

Die Preise für Agrarland sind weiter deutlich gestiegen. Je nach Bodengüte, Nutzungsart oder regionaler Lage sind die Preisunterschiede beim Kauf von Agrarflächen aber erheblich. Für den relativ hohen Preisstand in Bayern und Nordrhein-Westfalen sind auch die starke Nachfrage nach Bebauungs-, Verkehrs- und Ausgleichsflächen maßgebend.

So stiegen seit 2007 die Agrarlandpreise in Niedersachsen um 126 %, in Schleswig-Holstein um 119 und in Bayern um 102 %. Mit 240 % wesentlich stärker war der Anstieg in den neuen Ländern.

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